Geheimwerkzeug für Twitter Ninjas: Die Twitter Suche
geschrieben von Zettt
Egal ob man Twitter persönlich oder als Unternehmen nutzt, die Twitter Suche die sich direkt auf der Webseite von Twitter befindet wissen die wenigsten zu benutzen. Dabei kann man damit nicht nur Dinge machen wie andere User mit den gleichen Interessen finden oder seine Marke beobachten sondern auch nützliche Dinge wie “Wo gibt es in Stuttgart im Umkreis von 5km etwas gutes zu Essen?”
[Pomodoro] Was Tomaten mit Produktivität zu tun haben
geschrieben von ZetttDie Pomodoro Technik ist eine Arbeitstechnik, welche man fast mit 10+2 (ten plus two) gleichsetzen könnte. Jedoch nicht ganz. Ihnen gemein ist der Versuch mit Prokrastination und unproduktiv sein umzugehen und eine Lösung anzubieten die bei Leuten hilft, die sich schlecht konzentrieren oder nicht bei der Sache bleiben können.
Ich bin neulich in einer Unterhaltung mal wieder über 10+2 gestolpert. Da ich davon, aber noch nie so ganz angetan war, bin ich dem auch nicht weiter nachgegangen. Die Pomodoro Technik finde ich aber sehr interessant.
[GTD] Informationsmanagement mit dem iPhone
geschrieben von ZetttDas iPhone gehört bei vielen unserer, zahlreichen, Leser bereits zum Tagesalltag. Ich persönlich nehme das Handy zu praktisch allem her. Sehr nützlich finde ich, dass ich damit Dinge wie Twitter, meine Abonnements und lesenswerte Artikel im Auge behalten oder lesen kann. Bei den ganzen Kanälen die man da so in sich hinein konsumiert haben viele oftmals das Problem der Informationsflut zu bewältigen. Ein paar gewitzte Tipps folgen in diesem Beitrag – mit Screencast.
Über die Dummheit des Lebens
geschrieben von ZetttGerade habe ich mal wieder das Main Theme von Forrest Gump gehört – einer meiner absoluten Favoriten in Sachen Filmmusik. Dabei wurde mir mal wieder eines bewusst. Wie dumm dieses Leben doch ist und wie blind wir da durch stolpern.
[BCBS10] Modernes Bloggen mit Robert Basic
geschrieben von PaulaAls erste Session am Barcamp Sonntag in Konstanz besuchte ich “Modern Blogging” von Robert Basic im Folgenden poste ich meine Notizen. In eckigen Klammern befinden sich eigene Kommentare.
“Profi”blogger trainieren sich, sie machen sich ihre Handlung und was sie damit erreichen wollen bewusst.
Rund um das Blog gibt’s RSS, Facebook, Buzz, Google, Friendfeed, Youtube, Twitter, etc. Evtl. muss das Blog nicht im Zentrum stehen, sondern andere Kanäle den Vorzug geben. Später kann man dann immer noch ein Blog aufsetzen. [Bloggen scheint also bei Basic ehr so eine Art Inhaltsaufbereitungsphilosophie zu sein.]
Was macht einen Blog interessant? Sicher nicht nur der Text, sondern Bewegung, Graphiken, Bilder und Anleitungen.
Wo kommt Inhalt her? Twitter, Umgebung im RL, Keywords (ehr passive Methoden). Aktive Methoden sind PR-Agenturen, Firmen und Presse direkt. [find das Beispiel schlecht, weil es vor allem Produkt und Technikblogs. Ich hätte jetzt Recherche und Diskussion mit Experten betont.]
Frequenz leichter machen für Leser, also Featured Artikles Kategorie als Option für High Frequency blogs. Muss für mich klären wie sehr ich meine Leser und ihre Zeit mit meinen Inhalten belasten.
Sharing, Arbeit teilen und Einträge zusammen schreiben. Zusammenarbeit ist der Schlüssel. Philosophisch kann man seine Artikel auch als Work in Progress sehen. Man kann Kommentare die sinnvoll sind highlighten, Updates schreiben, etc. [Basic betont auch, dass man sich bei seinen Kommentatoren bedankt. Mir scheint das alles so ein bisschen sehr grundlegend zu sein. Also das ich Anerkennung verteilen muss ist ja nix neues.]
Product Lifecycle, wenn sich ein Blog einspielt/festfährt wird er irgendwann uninteressant für Leser wie für Autoren. Inhalte, Serien, andere zu Wort kommen lassen, Aussehen ändern, ne neue Sprache hinzufügen. [Auf meinen Einwand das dann Nörgler unperfektes Englisch kritisieren und das nervt meint er, man könne die in eine Kritiker-Hall of Fame tun.]
Leser, man muss sie kennenlernen. [Äh ja? also seit wann ist das was neues?]
Ich bin ans Bloggen nie so ran gegangen, wie es Robert wohl annimmt, oder selber am Anfang war. Seit ich blogge, habe ich mir Gedanken darüber gemacht warum, für wen und woran ich Erfolg messe. Ich habe meine Themen immer recherchiert, auch wenn ich nicht immer bewusst nach neuen Themen zum Bloggen gesucht habe. Das ich sorgfältig Mehrwert für meine Leserinnen und Leser produziere, scheint mir selbstverständlich. Daraus muss ich schließen, dass ich ne Profi-Bloggerin bin, auch wenn ich das nur nebenher mache.
Ich werde diese Themen in nächster Zeit immer wieder aufgreifen, da es wichtige Punkte sind, auch wenn ich selber nur selten mit PR-Agenturen zusammenarbeiten werde.
Find ich gut.

